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Wirtschaft

Pekings Kampf gegen die Krise

China will an seiner Politik der Konjunkturhilfen festhalten. Dies sei notwendig, da sich die Wirtschaft an einem entscheidenden Punkt auf dem Weg zu einer Erholung befinde, sagte Ministerpräsident Wen Jiabao am Wochenende laut staatlichen Medienberichten vom Montag. Zudem werde China seine aktive Steuer- und moderat lockere Geldpolitik fortsetzen. Zugleich müssten die Reformen und die Modernisierung der Wirtschaft weitergehen, um so ein Sprungbrett für künftiges Wachstum zu schaffen. Im Kampf gegen die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise hatte die kommunistische Regierung im November Konjunkturhilfen von umgerechnet 420 Milliarden Euro aufgelegt. Zudem treibt sie ihre Pläne für den Umbau von zehn Schlüsselindustrien voran.