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Geschichte

Partnerstationen, Kooperationen und Bildungsprogramme

Rund 4.500 Medienunternehmen weltweit übernehmen Angebote der Deutschen Welle. Mit Partnersendern in Afrika und Asien werden Bildungsprogramme speziell für junge Menschen produziert.

Ü-Wagen am Kölner Rheinufer

Ü-Wagen am Kölner Rheinufer

1974 / Deutsches Programm

Das Deutsche Programm ist über viele Jahrzehnte „Flagschiff“ der Hörfunkangebote. „Funkjournal“, „Stadtbummel“ und viele andere Sendungen locken Auswanderer, Deutschstämmige und an Deutschland Interessierte vor die Kurzwellenempfänger. Von November an ist das Deutsche Programm täglich sechsmal in Vier-Stunden-Blöcken zu hören. Zum März 1994 wird das Schema auf einen Acht-Stunden-Rhythmus mit jeweiliger Aktualisierung des Programms umgestellt.

Am 30. Oktober 2011 beendet die DW die Kurzwellen-Ausstrahlung des Deutschen Programms. Informationssuchenden in der Welt können inzwischen auf anderen Wegen wesentlich besser erreicht werden: über ein deutschsprachiges TV-Angebot und ein multimediales Online-Angebot auf Deutsch. Audio-Freunde können Podcasts herunterladen.

1975 / Neue Fremdsprachen

Zu Beginn des Jahres ist die DW in Angola, Mosambik und Guinea Bissauerstmals in portugiesischer Sprache zu empfangen. Für Bangladesch und die umliegenden Länder geht das Bengali-Programm auf Sendung.

1976 / Partner

Learning by ear: Aufnahmen in Pakistan

Aufnahmen für „Learning by Ear“ in Pakistan.

Zum ersten Mal integriert eine ausländische Station eine Hörfunksendung der DW in ihr Programm. „Across the Atlantic”, so der Titel der Sendung, mit der die DW seit November über Partnerstationen in den USA zu hören ist. Eine erfolgreiche Strategie, um näher an die Hörer und – später – an die Zuschauer zu kommen. Als einer der größten internationalen Sender ist die DW ein gefragter Partner. Kooperationen eröffnen in vielen Fällen den Zugang zu den regionalen Märkten. Mit rund 4.500 Medienunternehmen rund um den Globus ist die DW verbunden. Sie übernehmen einzelne Beiträge oder ganze Programmstrecken und verbreiten sie über ihre eigenen Ausspielwege: Kabelnetz, terrestrisch oder über Online-Plattformen und mobile Endgeräte.

Eine besondere Form der Zusammenarbeit sind Koproduktionen – wie sie die DW heute zum Beispiel mit Al Hayah TV realisiert, dem beliebtesten Sender in Ägypten. Seit Herbst 2011 ist über beide Sender die erfolgreich die Sendung „Jugend diskutiert“ („Shababtalk“) zu sehen.

Mit Partnersendern in Afrika, Afghanistan und Pakistan produziert die DW das Bildungsprogramm „Learning by Ear“: Unterhaltsame und zugleich informative Radionovelas, die sich speziell an junge Menschen richten.

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