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Reise

Paris will Fußgänger-freundlicher werden

Der Autoverkehr in der französischen Hauptstadt soll eingeschränkt werden. Deshalb bleiben die Champs-Élysées künftig regelmäßig autofrei, das Seine-Ufer wird für Fußgänger ausgebaut.

Paris leidet häufig unter Smog. Daher hat sich Bürgermeisterin Anne Hidalgo zum Ziel gesetzt, den Autoverkehr zurückzudrängen. So soll ab April die Avenue des Champs-Élysées einmal pro Monat an einem Sonntag für promenierende Touristen und Einheimische reserviert bleiben. Bereits Ende September 2015 waren die Champs-Élysées an einem Tag für Autos gesperrt gewesen. Die Prachtstraße gehört zu den berühmtesten Boulevards der Welt und zieht zahlreiche Touristen an. Zugleich ist sie eine wichtige Verkehrsachse.

Im Spätsommer soll außerdem ein Teil einer Schnellstraße am rechten Seine-Ufer dauerhaft in eine Fußgänger-Promenade umgewandelt werden. Ein ähnliches Projekt wurde bereits am linken Seine-Ufer umgesetzt. Dort gibt es jetzt Bars und Cafés, kleine Gärten, Ausstellungen unter freiem Himmel und Spielmöglichkeiten für Kinder.

ey/ks (dpa, afp)