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Kultur

Palästina ist UNESCO-Mitglied

Fördergrogramme des Goethe-Instituts in Osteuropa+++Reaktionen auf Palästina in der UNESCO+++Identitätsdebatte um William Shakespeare

Palestinian Foreign Minister Riad al-Maliki, left, is seen with historian and Ambassador for Palestine at UNESCO Elias Sanbar, left, during a session of UNESCO's 36th General Conference, in Paris, Monday Oct. 31, 2011. The U.N. cultural agency is weighing a request to admit Palestine as a full member, a highly divisive bid that's part of the Palestinians' broader push for greater international recognition. (Foto:Thibault Camus/AP/dapd)

Außenminister Riad al-Maliki und der palästinensische Botschafter bei der UNESCO Elias Sanbar

Veränderung schaffen mit Mitteln der Kunst und Kultur - das Goethe-Institut hilft mit Förderprogrammen in Osteuropa und Zentralasien, diesem Ziel näher zu kommen. Wir besuchen eine Kulturmanagerin in Armenien.

Palästina ist neues Mitglied der UNESCO - die Aufnahme des Staates in die Organisation der Vereinten Nationen hat weltweit heftige Kontroversen ausgelöst - und einige Nationen dazu veranlasst, ihre Beitragszahlungen einzustellen. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann bezeichnet dieses Verhalten als eine Niederlage für die Demokratie.

William Shakespeare ist einer der bekanntesten Dramatiker der Weltliteratur - und löst trotzdem immer wieder neue Debatten um seine tatsächliche Identität aus. Jetzt sorgt ein Film von Roland Emmerich über den "wahren" Shakespeare für neuen Zündstoff.

Redaktion: Gudrun Stegen

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