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Kunst

"Painting the Modern Garden": Londoner Ausstellung zeigt Gärten in der Kunst

Erst in der Moderne wurde der Garten ein beliebtes Sujet in der Kunst. Er inspirierte zeitgenössische Maler in einer sich immer schneller verändernden Welt und ermutigte sie, mit Farben und Formen zu experimentieren.

"Vielleicht verdanke ich es den Blumen, dass ich überhaupt Künstler geworden bin", sagte Claude Monet einmal, einer der bekanntesten französischen Maler und Impressionisten. Mit gemalten Gärten - von schicken königlichen Parks bis hin zu liebevoll gepflegten Schrebergärten - beschäftigt sich nun eine Londoner Ausstellung. Allein 35 Gemälde stammen von Claude Monet, dessen "Seerosen" noch heute faszinieren und weltbekannt sind.

"Painting the Modern Garden: Monet to Matisse" in der Royal Academy of Arts zeigt eindrucksvoll, wie sich die Darstellung von Grünanlagen seit dem späten 19. Jahrhundert in der Kunst verändert hat. Über 120 Werke offenbaren dem Besucher, wie von den 1860er bis zu den 1920er Jahren die Vorstellung des idealen Gartens aussah.

Die Ausstellung ist vom 30. Januar bis zum 20. April 2016 in der Royal Academy in London zu sehen.

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