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Kultur

Osterbräuche in Deutschland

Ostern - zwischen Auferstehung und Schokoladenhasen. Christliche und heidnische Osterbräuche in Deutschland.

Auferstehungsbild von Raffaelino del Garbo, Christus entschwebt dem Grab mit der Siegesfahne in der Hand, die römischen Wachsoldaten fliehen entsetzt (Foto: picture-alliance/akg-images)

Christus ist auferstanden - er ist wahrlich auferstanden. So bezeugen es gläubige Christen in diesen Tagen. Neben Pfingsten und Weihnachten ist Ostern das höchste Fest der Christenheit. Sie feiert die Auferstehung Jesu von den Toten als das zentrale Ereignis der Weltgeschichte. Ostern bedeutet für Christen, dass am Ende das Leben über den Tod, die Wahrheit über die Lüge, die Gerechtigkeit über das Unrecht, die Liebe über den Hass und selbst über den Tod siegen wird. Im Laufe der Jahre bildete sich um das Osterfest eine Reihe von Bräuchen aus, teils mit theologischem Hintergrund, teils in Vereinnahmung heidnischer Frühlingsbräuche.