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Kultur

Orkanschäden in Köln behoben

Anderthalb Jahre nach dem Orkan "Kyrill" sind die Schadstellen am Dionysos-Mosaiks im Römisch-Germanischen Museum in Köln ausgebessert. "Man kann sie nur noch mit sehr geübtem Auge sehen", sagte Museumsdirektor Hansgerd Hellenkemper. "Das Mosaik erscheint jetzt strahlender denn je." Spezialisten aus Erfurt und Italien haben das etwa 70 Quadratmeter große Bodenmosaik restauriert und gereinigt. Die vorläufigen Restaurierungskosten von 100.000 Euro seien bereits größtenteils von der Versicherung übernommen worden. Der Orkan hatte Holzplatten durch die Fenster auf das Mosaik geschleudert.