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Wirtschaft

Oracle verlängert Übernahmeangebot für PeopleSoft bis Februar

Der weltweit zweitgrößte Softwarekonzern Oracle lässt bei seinem Übernahmeangriff auf den kleineren Konkurrenten PeopleSoft nicht locker. Die Frist für die Aktionäre, das Angebot anzunehmen, wurde bis zum 13. Februar 2004 verlängert. Das teilte Oracle nach Börsenschluss am Freitag (19.12.2003) mit. Das Angebot war bereits von Mitte Oktober bis zum 31. Dezember verlängert worden.

Oracle tut sich schwer, die Zustimmung der PeopleSoft-Aktionäre zu gewinnen: Nach Angaben vom November hatten lediglich zehn Prozent ihre Anteile für die gebotenen je 19,50 Dollar verkaufen wollen. PeopleSoft wehrt sich vehement gegen die Übernahme. Medienberichten zufolge soll Oracle bereits eine Aufgabe erwogen haben. Der Softwareriese will mit dem Kauf von PeopleSoft den Abstand zum Marktführer im Bereich der Unternehmenssoftware, dem deutschen SAP- Konzern, verkleinern.