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DW-RADIO

Opus ultimum: Folge 5/2003

Bei dem letzten Werk von Wolfgang Amadeus Mozart handelt es sich ausgerechnet um eine Totenmesse.

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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Im Fall des Mozartschen Requiem kommen noch ausgesprochen merkwürdige Entstehungsumstände hinzu: Da ist der geheimnisvolle graue Bote, der im Namen von Ungenannt die Messe im Juli 1791 bestellt. Und da ist die immer wieder kolportierte These, Mozart sei vergiftet worden, etwa von seinem hinterhältigen Kollegen und Neider Antonio Salieri.

Was sich tatsächlich in Mozarts letztem Lebensjahr abgespielt hat, dürfte mittlerweile weitgehend geklärt sein, wie unser Autor Markus Schwering überzeugend und anschaulich vermittelt. Mozarts letzte Krankheit beginnt am 20. November – zwei Tage, nachdem er in seiner Freimaurerloge eine eigens für eine dortige Feier komponierte Kantate aufgeführt hat. Er muss das Bett aufsuchen, und sein Zustand verschlechtert sich rapide. Fortsetzung: "Opus ultimum" Folge 5.

Sprecher: Matthias Ponnier
Produktion: Dieter Glave.

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