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Reporter

Oliver Glasenapp lotet aus, ob das geteilte Zypern eine gemeinsame Zukunft hat

Geteiltes Zypern - gemeinsame Zukunft?

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Seit 1974 ist die Insel Zypern de facto geteilt - in einen griechischen Süden und einen türkischen Norden. Zwischen beiden Teilen der Insel liegt eine Pufferzone, die von den Vereinten Nationen im Rahmen einer Friedensmission verwaltet wird. 2004 scheiterte ein Plan des damaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan zur Wiedervereinigung der Insel. Im Süden war die Ablehnung besonders groß: 76 Prozent stimmten gegen den UN-Plan. Die griechischen Zyprer hatten vor allem Angst, wirtschaftlich an Kraft einzubüßen. DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp macht einen Streifzug durch die geteilte Hauptstadt Nikosia, trifft Grenzgänger, die sich regelmäßig in beiden Teilen der Stadt aufhalten. Der Reporter lotet aus, ob die Bevölkerung an eine Wiedervereinigung glaubt.

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