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Wirtschaft

OECD vermisst Flexibilität in Euroland

Ein Mangel an Flexibilität in der Wirtschaft der Euro-Zone treibt nach einer OECD-Studie die Inflationsrate an. Vor allem die unflexiblen Löhne in den Euroländern Deutschland und Italien hätten zur Folge, dass sich das Preisniveau nicht schnell genug an eine schwächere Nachfrage anpasse. In dem Papier heißt es weiter, die Unternehmen gäben Preiserhöhungen an ihre Kunden schneller weiter als Preissenkungen. Es gebe Anzeichen dafür, dass Löhne in Deutschland und Italien deutlich langsamer gesenkt würden als in Frankreich, Spanien oder Irland. Auch der Kündigungsschutz in Deutschland und das großzügige Arbeitslosengeld seien problematisch.

  • Datum 29.11.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2wTo
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