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Bundesliga

Obama ist "Twitter-Fan" von Darmstadt 98

Der SV Darmstadt 98 hat offenbar einen höchst prominenten Fan: Der frühere US-Präsident Barack Obama folgt den Lilien auf Twitter. Jetzt hofft der Bundesligist auf einen Besuch des US-Amerikaners.

Bundesligist SV Darmstadt 98 hat den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu einem Heimspiel ans Böllenfalltor eingeladen. Hintergrund: Der einst mächtigste Mann der Welt folgt den "Lilien" auf Twitter und nicht etwa dem FC Bayern München, FC Barcelona oder Manchester United. Ein entsprechender Bericht des Hessischen Rundfunks hatte eine große mediale Welle ausgelöst - und auch für eine Reaktion des Darmstädter Teams gesorgt.

"Lieber Barack Obama. Wir haben gehört, dass Sie uns als einzigem europäischen Klub auf Twitter folgen. Für uns als Darmstadt 98 ist das natürlich eine sehr große Ehre. Da Sie jetzt ein bisschen mehr Zeit haben, würden wir Sie gerne zu einem Spiel der Lilien ans Böllenfalltor einladen", sagte Darmstadts US-Stürmer Terrence Boyd am Mittwoch in einer Video-Botschaft des Vereins. Das passende Trikot mit der Rückennummer 98 liege auch schon bereit. "See you at the Bölle", sagte Boyd grinsend. 

Der Stürmer ist möglicherweise auch der Grund, warum sich Obama von allen Vereinen in Europa ausgerechnet für den Tabellenletzten der Bundesliga interessiert. Am vergangenen Samstag erzielte der 25-Jährige ein wichtiges Tor beim überraschenden 2:1-Sieg der "Lilien" gegen Borussia Dortmund.

tk/og (sid, dpa)

 

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