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Filme

Nudeln und die Avantgarde

Erleben Sie Avantgardistisches in der Toskana, Kulinarisches in London oder ägyptische Mumien in Washington. Mit den Internationalen Ausstellungstipps.

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Schätze aus Ägypten in Washington

Holländische Zeichnungen des 17. Jahrhunderts

Unter dem Titel "Von Bruegel bis Rembrandt" zeigt das British Museum 110 der schönsten Werke aus der Sammlung von George und Maida Abrams. Die Zeichnungen bieten Einblicke in eine lang vergangene Welt, in der sich der Betrachter doch wiedererkennen kann, etwa beim Spiel mit Kindern oder beim Sporttreiben an der frischen Luft.

Täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr, Donnerstag und Freitag bis 20.30 Uhr. Noch bis zum 22. September 2002 im British Museum in London

Man Ray in der Toskana

Der amerikanische Maler und Fotograf Man Ray (1890- 1976) gilt als einer der Hauptvertreter der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Nachdem er 1915 Marcel Duchamp begegnet war, wurde er Mitbegründer der New Yorker Dada-Gruppe und schloss sich Anfang der 20er Jahre den Surrealisten an. Die Fotografien und Fotocollagen stammen aus den verschiedenen Perioden im Schaffen Man Rays. Bei den Werken handelt es sich um eine Auswahl, die der Künstler selbst für seine große Ausstellung bei der Biennale im Jahr 1976 traf.

Bis zum 8. September 2002 in der Fondazione Centro Studi Ragghianti im toskanischen Lucca. Täglich 10.30 bis 12.30 und 16.00 bis 20.00 Uhr

Das alte Ägypten in Washington

Die Nationalgalerie in Washington zeigt die bisher größte Auswahl ägyptischer Leihgaben, die jemals in Nordamerika zu sehen war. 117 Objekte schildern "Die Suche nach Unsterblichkeit: Schätze des alten Ägypten". Außerdem wird eine Rekonstruktion der Grabkammer von Pharao Thutmosis III. (1490 bis 1436 v. Chr.) gezeigt. Die Leihgaben stammen aus dem Ägyptischen Museum in Kairo, dem Luxor-Museum und Grabungsstätten in Tanis und Deir el-Bahari. Washington ist die erste Station einer Tournee durch vier amerikanische Städte.

Vom 30. Juni bis 14. Oktober 2002 in der Nationalgalerie in Washington. Montag bis Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr

Alles Pasta!

Nicht die Kunst der Renaissance oder Filme von Fellini sind zu sehen, wenn die Estorick Collection in London bis zum 15. September "italienische Kultur" präsentiert: Es geht vielmehr um Pasta, das "globalste Gericht des Planeten". Marco Polo soll die Nudelspeise einst aus China mitgebracht haben, aber auch chinesische Diener in Florentiner Haushalten könnten Italien im 13. Jahrhundert um sein Nationalgericht bereichert haben. Englische Touristen, die im 18. Jahrhundert nach Italien reisten, wurden nach ihrer Heimkehr als "Maccaronis" bezeichnet. Solche Informationen verbindet die Pasta- Ausstellung mit historischen Stichen, Fotos, Plakaten, Anzeigen, Rezepten und Kochutensilien aus dem Archiv des weltgrößten Pasta-Herstellers Barilla in Parma.

Bis zum 15. September 2002 von Mittwoch bis Samstag 11.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag 12.00-17.00 Uhr in der Estorick Collection in London

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Symbolbild Film Festival roter Teppich

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