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Wirtschaft

Novartis streicht 2500 Stellen

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis reagiert auf die jüngsten Rückschläge im Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten mit einem milliardenschweren Sparprogramm. Mit der Initiative «Forward», die im Jahr 2010 vor Steuern zu Kosteneinsparungen von 1,6 Milliarden Dollar führen soll, reiht sich Novartis in die lange Reihe von Pharmaunternehmen ein, die in den vergangenen Monaten Kostensenkungsprogramme in Milliardenhöhe angekündigt haben. Rund um den Globus will der weltweit viertgrößte Pharmakonzern etwa 2500 Vollzeitstellen streichen. Dies entspreche rund 2,5 Prozent des gesamten Personalbestandes.