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Kultur

Noch ein Preis für den Oscar-Favoriten

Der Westernthriller "No Country for Old Men" zieht mit einer weiteren Trophäe in die Oscar-Endrunde. In der Nacht zum Sonntag (3.2.2008) kürte der Verband der Hollywoodproduzenten den Streifen der Brüder Joel und Ethan Coen zum besten Spielfilm. Das Drama um eine gnadenlose Menschenjagd in Texas setzte sich damit gegen die Konkurrenten "There Will Be Blood", "Juno", "Michael Clayton" und "Schmetterling und Taucherglocke" durch.

Im Januar hatte "No Country for Old Men" bereits den begehrten Filmpreis der US-Regisseure und zwei Trophäen bei der Vergabe der Schauspielerpreise gewonnen, für das beste Ensemble und für Javier Bardem als bester Nebendarsteller.

Der Western nach einem Roman des US-Schriftstellers Cormac McCarthy hat damit seine Position als stärkster Oscar-Favorit weiter ausgebaut. "No Country for Old Men" und das Drama "There Will Be Blood" ziehen am 24. Februar mit jeweils acht Nominierungen ins Rennen um Hollywoods höchsten Filmpreis.