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Ostmitteleuropa

Niedrigste Inflation seit der Wende

– Preise in Ungarn im November nur um 0,1 Prozent gestiegen

Budapest, 4.1.2001, BUDAPESTER ZEITUNG, deutsch

Inflationsprobleme scheinen die Ungarn keine mehr zu haben. Im November stiegen die Preise gegenüber Oktober nur um 0,1 Prozent. Die Jahresteuerungsrate fiel auf 7,1 Prozent. Dies meldete das ungarische Zentralamt für Statistik (KSH). Eine so niedrige Inflation wurde seit der Wende nicht ermittelt. Im einzelnen trugen auch im November wieder aufgrund ihrer Gewichtung Dienstleistungen und Lebensmittel am stärksten zur Inflation bei. Extreme Preisschwankungen waren allerdings nicht zu beobachten. Auf der anderen Seite verringerten sich die Kraftstoffpreise erheblich um 4,4 Prozent, auch Neuwagen wurden um 0,8 Prozent billiger.

Im Jahresvergleich besonders stark gestiegen sind die Aufwendungen für die Gesundheit (16,2 Prozent), im Gastgewerbe (11,9 Prozent), für Alkohol und Tabakwaren (10,4 Prozent) und für Lebensmittel (10,2 Prozent). (fp)

  • Datum 07.01.2002
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