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"Nicht im Interesse der Großunternehmen"

In dieser Woche beschäftigen sich die User von DW-WORLD.DE vor allem mit dem WM-Sieg der deutschen Fußball-Frauen und der Berliner Rede von Bundespräsident Horst Köhler.

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Frauenfußballweltmeisterschaft in China

Hut ab, meine Damen! Sie haben dem Sport etwas mehr gegeben, als nur das gute Spiel. Sie haben uns Männern gezeigt, dass Fußball wieder eine faire Sportart werden kann, wie damals 1954 als die WM in der Schweiz ausgetragen wurde und wie die deutschen Jungs unter Herbergers Führung den Fußball ein neues Gesicht verlieh.

Kai Nicholson, Indien

Ich gratuliere herzlich allen Deutschen, besonders den hervorragenden deutschen Fußballspielerinnen, für den Erfolg beim Titelverteidigen in China.

Adelino Dias dos Santos, Portugak

Rede von Bundespräsident Köhler am 1.Oktober 2007

Der Bundespräsident Köhler hat in seiner zweiten Berliner Rede gestern wieder einmal seinen Mut bewiesen positive Akzente zu setzen und die Globalisierung als Chance zu nutzen. Köhler wird zwar von den Parteien inzwischen sehr kritisch beurteilt, dafür aber in zunehmendem Maße von den Bürgern als "ihr" Präsident angesehen. Ein Vorschlag: Sollte sich Horst Köhler zu einer Wiederwahl stellen dann sollte man den Wahlmodus ändern: Nicht mehr nur von den Wahlmännern, sondern von einer Bürgervertretung sollte eine Wiederwahl durchgeführt werden. So käme man weg von einer Parteiendemokratie zu einer Bürgerdemokratie.

Siegfried Klante

Köhler lieferte gewiss politische Anstöße, die richtig sind. Die Frage ist, welche Partei wird es in angriff nehmen. So einiges ist gewiss nicht im Interesse der(Groß-)Unternehmer.

Gerhard Seger, Philipinen

Taliban drohen Schülerinnen

Die Mädchen und Lehrerinnen, die trotz der Morddrohungen der Taliban in die Schulen gehen, sind höchst bewundernswert. Wer hier gefragt ist: die internationale Politik, die mehr für den Schutz der Mädchen und Frauen unternehmen und diese Taliban-Verbrecher bekämpfen muss.

Susanne Dittmann