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Podcast Wirtschaft

Neuordnung am Mobilfunkmarkt (19.08.2013)

KPN steht vor einer Übernahme +++ Geplante Obsoleszenz – Einem ärgerlichen Phänomen auf der Spur +++ Weltbank warnt vor kommenden Flutkatastrophen +++ Strom aus dem Meer

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (19.08.2013)

Der Mobilfunkmarkt in Europa steht vor großen Veränderungen. Von den vier großem Anbietern in Deutschland sollen beispielsweise – wenn die Kartellbehörden zustimmen – nur drei übrigbleiben. Beim Nachbarn Niederlanden steht der Anbieter KPN unter Druck. Er ist geradezu in die Zange genommen worden und steht kurz vor einer Übernahme.

Nach zwei Jahren geht der Drucker kaputt, das Handy macht es auch nicht viel länger. Viele Geräte geben gerade dann den Geist auf, wenn die Garantie abgelaufen ist und die Hersteller gerade ein mehr oder weniger neues Modell auf den Markt bringen. Der verärgerte Verbraucher vermutet hinter diesem Phänomen, für das die Fachleute den Begriff "geplante Obsoleszenz" erfunden haben, System.

Der Klimawandel ist da und ob das nun ein natürliches oder ein menschgemachtes Phänomen ist, ist gar nicht einmal wichtig. Denn die Auswirkungen sind so oder so relativ unangenehm und ziemlich teuer. Sollte der Meeresspiegel nämlich tatsächlich ansteigen, dann dürften unsere Deiche nicht mehr reichen. Die Weltbank warnt nun, dass die Kosten zukünftiger Überschwemmungskatastrophen auf mehr als eine Billion Dollar steigen könnten.

Nicht nur Tod und Gefahr kommen aus dem Meer, die Ozeane bieten dem Menschen auch Nahrung und – Energie. Man muss nur wissen, wie man an den Strom aus dem Meer rankommen kann. In Frankreich wird ein Kraftwerk vor der Küste der Bretagne gebaut. Im äußersten Nordwesten des Landes sollen Turbinen Strom liefern –vorhersehbar wie Ebbe und Flut.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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