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Amerika

Neun Schlüsselstaaten können US-Wahl entscheiden

Mehr als 100 Millionen Wähler werden bei den US-Wahlen am Dienstag (2.11.) an der Wahlurne erwartet. Doch den Ausschlag werden wohl nur die Stimmen in weniger als zehn Staaten geben.

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Bei der amerikanischen Präsidentenwahl stehen am Dienstag neun Staaten besonders im Blickpunkt: In diesen Schlüsselstaaten liegen Amtsinhaber George W. Bush und Herausforderer John Kerry dicht beieinander, so dass der Ausgang offen ist. In jedem Staat entscheidet die relative Mehrheit der Stimmen darüber, welcher Kandidat die Wahlleute für die indirekte Wahl des Präsidenten bestimmt. Hier ein Überblick der Nachrichten-Agentur Associated Press zu den jüngsten Umfragen von US-Instituten in diesen besonders heftig umkämpften Staaten.

FLORIDA

(27 Wahlleute; Bush gewann 2000 mit 537 Stimmen)

Bush: 49 Prozent

Kerry: 45 Prozent

Nader: 1 Prozent

PENNSYLVANIA

(21 Wahlleute; Gore gewann 2000 mit 4,2 Prozentpunkten)
Kerry: 48 Prozent
Bush: 46 Prozent

OHIO

(20 Wahlleute; Bush gewann 2000 mit 3,6 Prozentpunkten)

Bush: 48 Prozent

Kerry: 46 Prozent

MICHIGAN

(17 Wahlleute; Gore gewann 2000 mit 5,2 Prozentpunkten)

Kerry: 47 Prozent

Bush: 45 Prozent

Nader: 1 Prozent

MINNESOTA

(10 Wahlleute; Gore gewann 2000 mit 2,4 Prozentpunkten)

Bush: 48 Prozent

Kerry: 47 Prozent

WISCONSIN

(10 Wahlleute; Gore gewann 2000 mit 0,2 Prozentpunkten)

Kerry: 48 Prozent

Bush: 46 Prozent

Nader: 1 Prozent

IOWA

(7 Wahlleute; Al Gore gewann 2000 mit 0,3 Prozentpunkten)

Bush: 49 Prozent

Kerry: 44 Prozent

NEW MEXICO

(5 Wahlleute; Gore gewann 2000 mit 0,1 Prozentpunkten)

Bush: 49 Prozent

Kerry: 45 Prozent

Nader: 1 Prozent

NEW HAMPSHIRE

(4 Wahlleute; Bush gewann 2000 mit 1,3

Prozentpunkten)

Kerry: 47 Prozent

Bush: 46 Prozent

Nader: 1 Prozent

(mas)

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  • Datum 03.11.2004
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