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Medienentwicklung

Neuer Preis für Journalisten

Der Deutsche Medienpreis Entwicklungspolitik würdigt Journalisten weltweit für herausragende Beiträge zum Thema Menschenrechte und Entwicklung.

"Es geht nicht nur ums Senden, es geht auch ums Empfangen: Es geht um Kooperation auf Augenhöhe, um echte Zusammenarbeit und wirklichen Austausch", so DW-Intendant Erik Bettermann bei der Vorstellung des Deutschen Medienpreises Entwicklungspolitik am 11. März in Berlin.

Der Preis wird am 14. August 2013 erstmalig vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Welle gemeinsam vergeben. Ausgezeichnet werden neben deutschen Journalistinnen und Journalisten erstmals auch Kollegen und Kolleginnen aus Afrika, Asien, Nah-/Mittelost, Lateinamerika und Osteuropa. Prämiert werden medienübergreifend (Radio, Print, TV oder Online) die sechs besten Beiträge zum Thema Menschenrechte und Entwicklung. Die Beiträge müssen zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Mai 2013 erschienen sein und können auf Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch eingereicht werden. Darüber hinaus werden Einreichungen in allen Sendesprachen der DW angenommen, soweit eine Übersetzung in einer der zuvor genannten Sprachen mitgeliefert wird. Zusätzlich wird erstmalig ein Sonderpreis für afrikanische Pressefotografen ausgelobt.

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2013. Eine Jury aus renommierten Medienmachern wird die Beiträge auswählen, der Sonderpreis für Pressefotografie wird via Online-Voting vom Publikum gewählt. Die Gewinner erhalten jeweils 2000 Euro und eine Reise nach Berlin zur Preisverleihung am 14. August 2013. Weitere Informationen zum Preis enthält die Webseite.

"Medien und Entwicklung gehören untrennbar zusammen. Mit dem neuen Preis wollen wir Journalisten dazu ermutigen, Missstände kritisch zu hinterfragen, aber auch Erfolgsgeschichten und ungewöhnliche Entwicklungswege zu beleuchten", sagte Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär im BMZ. Er betonte, das BMZ habe in den vergangenen Jahren seine Förderung für Medien und Pressefreiheit substantiell ausgebaut. Wichtigster Partner sei die DW Akademie, Deutschlands führende Organisation für internationale Medienentwicklung. Um diese Zusammenarbeit zu vertiefen, unterzeichneten DW und BMZ in Berlin zudem ein Memorandum of Understanding. Darin ist unter anderem geregelt, das die Programme der deutschen Medienentwicklung fortan unter dem Dach der DW Akademie zusammen geführt werden.

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01_02_2012 Themenbild für Newsletter Ansprechpartner für weitere Verwendungszwecke: Sabrina.Tost@dw-world.de

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