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KINO

Neu im Kino - Die Päpstin

1996 erschien der historische Roman "Die Päpstin". Schnell wurde das Buch von Donna Woolfolk Cross zum weltweiten Bestseller. Jetzt kommt die Verfilmung von Regisseur Sönke Wortmann in die deutschen Kinos.

Johannes Anglicus (JOHANNA WOKALEK) auf dem Papstthron.

Johannes Anglicus (JOHANNA WOKALEK) auf dem Papstthron.

Der Film "Die Päpstin" schildert die Geschichte eines jungen Mädchens aus Sachsen, das Mitte des 9. Jahrhundert als Mann getarnt zum Papst geweiht wird. Nach einigen vergeblichen Anläufen amerikanischer Produzenten ist der Stoff jetzt doch für die Leinwand adaptiert worden und zwar von deutschen Produzenten und unter dem deutschen Regisseur Sönke Wortmann. Er ist vor allem durch seine Filme "Das Wunder von Bern" und "Deutschland, ein Sommermärchen" bekannt geworden. Zwei mal Fußball - aber die Verfilmung der "Päpstin" ist ein anderes Kaliber.

Jean Cocteau ist ein Universalgenie der französischen Kultur des 20. Jahrhunderts: er konnte dichten, zeichnen und malen. Aber Jean Cocteau schrieb auch Drehbücher, stand selber hinter der Kamera, sorgte für Bühnenbilder und Ballettchoreographien. Sein berühmtester Film stammt aus dem Jahr 1946: "Es war einmal" eine Märchenphantasie über die Schöne und das Biest. Vier Jahre später erschien dann sein Film "Orphée", der jetzt als großer Filmklassiker auch auf DVD erschienen ist. Unser Kinoexperte Jochen Kürten hat darüber mit Jörg Gerle vom Fachmagazin "film-dienst" gesprochen:

In unsere Serie "Klassiker des Deutschen Kinos" geht es heute weiter mit dem Film "Die Brücke" von Bernhard Wicki, der vor 50 Jahren uraufgeführt worden ist. Er gehört zu den berühmtesten Anti-Kriegs-Filmen, und er blickt zurück auf die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs.

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