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Filme

Neu auf DVD: Berliner Ansichten: "Die vier Enden der Stadt"

Ansicht von Gleisen aus der Vogelperspektive - Szene aus dem Film Die 4 Enden der Stadt (Foto: Sven Boeck)

Berlin kann man sich auf vielen verschiedenen Wegen nähern. Der Film hat die deutsche Hauptstadt schon ganz zu Beginn der Kinogeschichte entdeckt, auch und vor allem als Schauplatz. Und doch gelingt Sven Boeck in seinem 48minütigen Filmessay "Die 4 Enden der Stadt" ein ganz neuer, eindringlicher Blick auf die Stadt. Seine filmische Reise blickt auf die Ränder Berlins, auf Hinterhöfe und vor sich hin schlummernde Parks, auf Steine, Geröll, Bäume, Wege. Dazu erzählt er Geschichten von Menschen, die einst in dieser Stadt gelebt und gearbeitet haben. Ganz langsam, in einem meditativen Rhythmus, ziehen die Bilder am Betrachter vorbei, eine an Michael Nyman erinnernde Musik verstärkt den Sog. "Die 4 Enden der Stadt" ist ein entfernter Enkel von Walther Ruttmanns "Berlin: die Sinfonie der Großstadt".

Sven Boeck: "Die 4 Enden der Stadt", Deutschland 2010, 48 Minuten, Koppfilm.

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