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Champions League Playoffs

Neapel in Gruppenphase der Champions League

Ohne Gegentor übersteht der SSC Neapel die Champions-League-Playoffs gegen OGC Nizza. Auch Sevilla, Maribor, Celtic Glasgow und Piräus sind weiter. Für die Griechen trifft ein deutscher Ex-Nationalspieler.

Der SSC Neapel hat auch das Playoff-Rückspiel gegen den von Ex-Gladbach-Coach Lucien Favre trainierten OGC Nizza gewonnen und ist damit einer von insgesamt 32 Teilnehmern in der Gruppenphase der Champions League. Die Italiener setzten sich im Rückspiel der Playoffs in Nizza mit 2:0 (0:0) durch. Jose Callejon (48. Minute) und Lorenzo Insigne (89.) trafen für die starken Süditaliener. Bereits das Hinspiel hatte Napoli mit 2:0 gewonnen. Neapel steht damit zum zweiten Mal in Serie in der Gruppenphase der Champions League, Nizza startet dagegen in der Europa League. 

Auch der spanische Klub FC Sevilla, Olympiakos Piräus mit Torschütze Marko Marin, Celtic Glasgow und NK Maribor aus Slowenien schafften den Sprung in die Königsklasse. Sevilla reichte gegen den türkischen Verein Basaksehir FK nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel ein 2:2 (0:1) zum Weiterkommen. Der frühere deutsche Nationalspieler Marin erzielte für Piräus beim kroatischen Meister HNK Rijeka den 1:0-Siegtreffer (25.). Glasgow kam nach einem 5:0-Sieg im Hinspiel trotz einer 3:4-Niederlage beim kasachischen Klub FC Astana weiter.

NK Maribor aus Slowenien setzte sich zu Hause gegen Hapoel Beer Sheva aus Israel mit 1:0 (1:0) durch und schaffte wegen des Auswärtstores bei der 1:2-Niederlage im Hinspiel in der vergangenen Woche den Sprung in die Gruppenphase. Die TSG 1899 Hoffenheim hat am Mittwochabend in Liverpool ebenfalls die Chance, einen der 32 Startplätze zu erkämpfen.

asz (dpa)

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