Nataly aus Kolumbien | Lernerporträts | DW | 26.11.2017
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Lernerporträts

Nataly aus Kolumbien

Einen Kälteschock erlebte Nataly an ihrem ersten Tag in Deutschland. Kulturelle Gemeinsamkeiten sieht sie im Interesse für andere Menschen, Unterschiede bei der Pünktlichkeit. Ihr Lieblingswort: Gemütszustand.

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Nataly aus Kolumbien

Name: Nataly

Land: Kolumbien

Geburtsjahr: 1989

Beruf: Lebensmitteltechnikerin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich mich sprachlich noch weiter verbessern möchte. Der Grund: Ich möchte in Deutschland studieren.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr, sehr kalt! Ich erinnere mich noch genau, weil es kurz vor meinem Geburtstag im Winter 2010 war. Diese Kälte war ich einfach nicht gewohnt.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Pünktlichkeit. Wir Kolumbianer sind nicht so pünktlich.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Das Interesse an Fremden. Ich bin oft gefragt worden, woher ich komme, was ich esse, welche Musik ich höre. Umgekehrt geschieht das auch mit Touristinnen und Touristen, die mein Land besuchen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In München. Von da aus ist es auch nicht weit in die Berge, wo man Skifahren kann.

Mein deutsches Lieblingswort:
Gemütszustand“. Wenn ich jemanden nach dem Gemütszustand frage, fällt die Antwort tiefgründiger aus, als wenn ich nur frage: „Hallo, wie geht's dir?“

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Kirsche“ mit „Kirche“. Es fällt nicht leicht, sie korrekt auszusprechen.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Übung macht den Meister.“ 

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Getreu meinem Lieblingssprichwort: Gebt niemals auf, egal wie schwierig es auch sein mag. Je länger man übt, desto besser wird man!

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
In Deutschland meinen Master machen zu können.

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