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Wirtschaft

Nabucco-Pipeline könnte wichtige Hürde nehmen

Die Transitländer der geplanten Nabucco-Gaspipeline wollen Mitte Juli das milliardenschwere Projekt mit einer Vereinbarung vorantreiben. Die EU-Kommission bestätigte am Freitag, dass die Unterzeichnung des zwischenstaatlichen Abkommens am 13. Juli in Ankara geplant sei. An dem Projekt, mit dem die EU ihre Abhängigkeit von russischem Erdgas verringern will, sind der Essener Energiekonzern RWE und OMV aus Österreich beteiligt. Nabucco soll Gas vom Kaspischen Raum über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn nach Österreich transportieren. Der Bau der 7,9 Milliarden Euro teueren Röhre soll 2011 beginnen, das erste Gas 2014 strömen.