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Sport

Nürnberg befördert U-23-Trainer

Fußball-Bundesligist Nürnberg hat Ersatz für Trainer Hecking gefunden. Augsburg feuert seinen Manager. Huntelaar bleibt in Schalke.

Neuer Trainer beim 1. FC Nürnberg: Michael Wiesinger (Foto: Pressefoto ULMER/Claus Cremer)

Michael Wiesinger

Der 1. FC Nürnberg hat rasch einen Nachfolger für den zum VfL Wolfsburg abgewanderten Trainer Dieter Hecking gefunden. Mit dem bisherigen Coach der U23-Mannschaft, Michael Wiesinger (Artikelbild), als Cheftrainer und dem bisherigen Co-Trainer Armin Reutershahn an dessen Seite gehen die Franken im Januar in die Bundesliga-Rückrunde.

"Mit Wiesinger und Reutershahn haben wir zwei Trainer aus den eigenen Reihen, die Vertrauen und hohe Akzeptanz genießen", sagte Nürnbergs Manager Martin Bader. Wiesinger werde beim Tabellen-14. der Mann für die "finalen Entscheidungen" sein.

Nur zehn Wochen Manager

Der abstiegsbedrohte FC Augsburg feuerte nach nur zehn Wochen überraschend seinen Manager Jürgen Rollmann. "Der FC Augsburg hat sich aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen in der sportlichen Entwicklung mit sofortiger Wirkung von Rollmann getrennt", hieß es auf der Homepage des Klubs. Aufgrund des laufenden Verfahrens könnten "keine weiteren Angaben zu der Trennung gemacht werden". Auch Rollmann wollte sich nicht äußern. Er hatte erst Anfang Oktober beim FCA Manager Manfred Paula abgelöst. Der ehemalige Torwart, der als Profi für Werder Bremen und den MSV Duisburg spielte, hatte bereits von 1999 bis 2000 als Manager in Augsburg gearbeitet.

Schalkes Goalgetter Klaas-Jan Huntelaar (Foto: AFP/GettyImages)

Schalkes Goalgetter Klaas-Jan Huntelaar

Weihnachtsfrieden hingegen auf Schalke: Mitten in der sportlichen Krise des Bundesligisten verlängerte Torjäger Klaas-Jan Huntelaar seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2015. "Ich habe lange und gründlich nachgedacht und bin sehr dankbar dafür, dass mir die Verantwortlichen diese Zeit gegeben haben. Aber nun habe ich den Entschluss gefasst, bei dem ich das beste Gefühl habe", kommentierte der 29-jährige Niederländer seine Entscheidung.

wl/det (dpa, sid)