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DW Nachrichten

Museum in Santiago de Chile erinnert an die Zeit der Militärdiktatur

Die Verbrechen liegen mehr als 20 Jahre zurück, vergessen sind sie nicht. Im lateinamerikanischen Chile herrschte von 1973 bis 1990 die Militärdiktatur unter General Pinochet. Unzählige Chilenen- Regimekritiker, Gewerkschafter, Studenten- wurden gefoltert und getötet, viele verschwanden spurlos für immer. Die Verbrechen wurden nie gänzlich aufgearbeitet, das soll sich jetzt ändern. Erstmals seit dem Ende der Pinochet- Diktatur gibt es mit dem Museum in der Hauptstadt Santiago de Chile einen Ort der Erinnerung.

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