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Presse

Multimediales Angebot für Russland, Belarus, Ukraine und Zentralasien

Seit 50 Jahren bietet die Deutsche Welle (DW) russischsprachige, unabhängige Informationen und Analysen aus Deutschland. Mit neuen Angeboten und einem erweiterten Programm baut die DW ihr Engagement in der Region aus.

„Russland gehört aufgrund seiner geopolitischen Lage sowie der großen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung zu den Kernregionen der Deutschen Welle. Das Land ist ein strategischer Partner Deutschlands bei der Bewältigung regionaler und globaler Herausforderungen“, so Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle. „Umso wichtiger ist es für den deutschen Auslandsrundfunk, eine mediale Brücke nach Russland zu bauen. Mit unserem zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Programm wollen wir die Menschen in der Region erreichen und sie zum Dialog einladen.“

Das jüngste Dialogangebot der Russisch-Redaktion ist das TV-Magazin Geofaktor. Die 15-minütige Sendung behandelt deutsch-europäisch-russische Politik- und Wirtschaftsthemen, die sich besonders eignen, um Fragen nach dem europäisch-russischen Verhältnis und den gegenseitigen Rollenbildern aufzuwerfen. Expert-TV, ein Premiumpartner der DW in Russland, strahlt die Sendung seit November 2012 samstags zur besten Sendezeit aus.

Geofaktor erweitert das umfangreiche Angebot der DW . Die Onlineplattform unter www.dw.de/russian präsentiert aktuelle Nachrichten, Hintergründe, Analysen, Reportagen, Interviews und Kommentare in einer modernen, multimedialen Form – von klassischen Artikeln über Bildergalerien bis zu Videos und Audio-Slideshows. Darüber hinaus stellt die Webseite ausführliche Service-Informationen rund um Studium und Karriere in Deutschland bereit.

"Wir wollen mit unseren journalistischen Angeboten zu einem besseren gegenseitigen Verständnis zwischen der deutschen und russischen Gesellschaft beitragen", sagt Ingo Mannteufel, Leiter der Russisch-Redaktion. Ein besonderes Augenmerk legt die Redaktion deswegen auf aktuelle, deutsch-europäisch-russische Themen sowie deutsche Kultur und Geschichte – wie anlässlich des Deutschlandjahrs in Russland und dem Russlandjahr in Deutschland 2012/13. Die Journalisten der Russisch-Redaktion sind für ihre Beiträge über Umwelt, Energie sowie bilaterale Beziehungen mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

Die Berichterstattung über und aus Russland sowie den benachbarten Ländern wird unterstützt von dem multimedial ausgerüsteten DW-Studio in Moskau. Studioleiter Markus Reher und sein Team liefern tagesaktuelle Beiträge, Live-Schaltgespräche, Interviews und Reportagen – insbesondere für die TV-Sendungen Journal, Made in Germany, Euromaxx und Europa aktuell.

Neben Russisch bietet die Deutsche Welle auch ein umfangreiches multimediales Programm in ukrainischer Sprache. Auf der Internetseite www.dw.de/ukrainian werden die Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Ukraine ins Zentrum gestellt und aus deutscher und europäischer Sicht analysiert.

Direkter Austausch mit Nutzern spielt eine wichtige Rolle im redaktionellen Alltag. Neben dem Profil in Vkontakte.ru ist DW Russisch bei Facebook, Twitter, YouTube und Google+ präsent. Auch die Ukrainisch-Redaktion ist über Soziale Netzwerke mit ihren Lesern verbunden.

Das russischsprachige Angebot der DW verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk von Premiumpartnern. Die TV-Produktionen der DW sind in 160 Kabelnetzen (darunter Rostelekkom, Stream und MTS), über den Satelliten-TV-Anbieter Tricolore und das terrestrische TV zu empfangen.

Auch im Bereich Online kann die DW in Russland auf ein starkes Partner-Netzwerk setzen. Die Inhalte von www.dw.de/russian sind auf dem größten russischsprachigen Portal rambler.ru und bei den Nachrichten-Plattformen lenta.ru, newsru.com und rbc.ru zu finden.

Gleiches gilt für die DW in der Ukraine. Das Programmangebot der Ukrainischen Redaktion erreicht Millionen Nutzer im Land durch Kooperationen mit den Marktführern ukr.net, pravda.com.ua und korrespondent.net. Über das Portal newsru.ua werden sowohl ukrainisch- als auch russischsprachige Info-Eliten der Ukraine angesprochen. Der landesweite staatliche TV-Sender UT-1 übernimmt die ukrainische Version des DW-Journals Europa aktuell.

Ergänzend zu den journalistischen Angeboten der DW trägt die DW Akademie seit Mitte der 1990er-Jahre zur Medienentwicklung in der Region bei. Neben Trainings für Journalisten, wie zum Beispiel Workshops zum Thema Berichterstattung über Migranten in Russland oder Seminaren zur Umweltberichterstattung in der Ukraine, berät die DW Akademie den ehemaligen Staatssender in Moldau beim Transformationsprozess zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

In Zentralasien werden unter anderem in Zusammenarbeit mit der OSCE Academy in Bischkek junge Nachwuchsjournalisten durch ein multimediales Kurz-Volontariat auf ihren Beruf vorbereitet und Bürgermedien gefördert. Bei allen Projekten arbeitet die DW Akademie eng mit Partnermedien in den jeweiligen Ländern zusammen.

Die Deutsche Welle ist zuversichtlich, mit ihrem reichhaltigen multimedialen Programm, der Unterstützung der regionalen Partner und dem Engagement der DW Akademie auch in der Zukunft weiterhin ein wichtiger Dialogpartner in Russland, Belarus, Ukraine und Zentralasien zu sein.