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Sport

Mourinho triumphiert bei Chelsea

José Mourinho feiert einen persönlichen Triumph - Inter Mailand den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Der italienische Meister siegte beim FC Chelsea 1:0. Auch ZSKA Moskau ist nach einem Auswärtssieg weiter.

John Terry vom FC Chelsea und Samuel Eto'o von Inter Mailand kämpfen um den Ball (AP Photo/Antonio Calanni)

Inter Mailand ließ Chelsea keine Chance

Michael Ballack und der FC Chelsea sind raus. In der europäischen Königsklasse war im Achtelfinale Endstation. Nach der 1:2-Schlappe im Hinspiel verloren die Londoner auch das Rückspiel gegen Inter Mailand mit 0:1. Für die Blues war es die erste Heimniederlage in der Champions League seit dem 22. Februar 2006.

Mourinhos Taktik geht auf

Inter-Trainer Jose Mourinho gestikuliert an der Seitenlinie ( AP Photo/Antonio Calanni)

Für José Mourinho ein Triumph an alter Wirkungsstätte

Bei seiner Rückkehr an die Stamford Bridge war die Handschrift von Inter-Trainer José Mourinho deutlich zu erkennen. Seine Mannschaft spielte ruhig und präzise, ließ sich durch die Gastgeber kaum aus der Reserve locken. Über die gesamte Spielzeit waren die Italiener das souveränere, bessere Team. Chelsea erspielte sich keine einzige klare Tormöglichkeit. Auf der anderen Seite machte Samuel Eto’o alles klar. In der 78. Minute schloss er einen Konter erfolgreich ab und erzielte den entscheidenden Treffer zum 1:0. Im schwachen Londoner Ensemble konnte auch Deutschlands Nationalmannschaftskapitän Ballack kaum Akzente setzen und wurde nach gut einer Stunde gegen Joe Cole ausgewechselt.

Moskau düpiert Sevilla

ZSKA Moskau hat zum ersten Mal das Viertelfinale der Champions League erreicht. Beim FC Sevilla gewann die Mannschaft von Trainer Leonid Slutski überraschend mit 2:1. Eigentlich waren die Gastgeber aus Sevilla favorisiert in die Partie gegangen. Im Hinspiel hatten sie ein 1:1 erreicht. Doch vor eigenem Publikum gerieten die Andalusier gleich zweimal in Rückstand. Das 0:1 durch Tomas Necid kurz vor der Pause konnte Sevilla noch postwendend ausgleichen. Den Schock durch das 1:2 nach einem direkten Freistoß von Keisuke Honda aber war zu viel, das Team von Manuel Jimenez konnte nichts mehr entgegensetzen.

Autor: Jens Krepela

Redaktion: Christian Walz

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