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Afrika

"Mitmenschlichkeit kommt zu kurz"

Milan Fröhlich war bei der "Aktion Tagwerk" einen Tag lang Angestellter des Bundespräsidenten: Er mähte den Rasen um die Villa Hammerschmidt, dem schmucken Bonner Amtssitz von Horst Köhler.

Milan Fröhlich (Foto: Regina Mennig, DW)

Milan Fröhlich besucht die 12. Klasse

Vor Dienstantritt hat Milan noch kurz mit dem Präsidenten geplaudert, dann ging es an die Arbeit. Sechzig Euro hat Milan dabei verdient – für ihn zählt dabei aber nicht nur der Geldwert: "Ich finde, im Alltag und auch in der Schule kommen Mitmenschlichkeit und Solidarität ein bisschen zu kurz. Deswegen ist es ganz gut, dass es ein Projekt gibt, wo man auch unter den Schülern diese Solidarität für Menschen in armen Ländern zeigen kann und Jugendliche in unserem Alter unterstützt."

Milan Fröhlich ist 18 Jahre als und geht in die zwölfte Klasse des Bonner Friedrich-Ebert-Gymnasiums.

Redaktion: Regina Mennig / Katrin Ogunsade