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Pyeongchang 2018

Mit gedeckten Farben nach Pyeongchang

Eher klassisch als schrill. So eingekleidet reisen Deutschlands Wintersportler zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2018 nach Südkorea. Den Sportlern scheint das funktionelle Outfit zu gefallen.

Bequem, cool und funktionell statt schrill und bunt: Die deutschen Wintersportler fliegen in eher klassischem Outfit zum Saisonhöhepunkt nach Südkorea. Am Donnerstag wurde in Düsseldorf die offizielle Bekleidung der deutschen Teams für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele im kommenden Februar und März in Pyeongchang vorgestellt. Unter anderen präsentierten der Olympiasieger in der Nordischen Kombination, Eric Frenzel, die Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot sowie Eishockey-Nationalspieler Christian Ehrhoff die Kollektion des "Teams Deutschland". Die Jacken für die Eröffnungsfeier sind beige und grün. Als Farbtupfer der Kollektion dienen unter anderem rote Kapuzenpullover.

Hörmann: "Identifikation nach innen"

"Es trägt sich sehr bequem, von außen sehr glatt und schnell. Immer gut für einen Sportler", sagte Frenzel. Erstmals gehört Willy Bogner nicht zu den Ausrüstern der olympischen Wintersportler, die Kollektion wird exklusiv von Adidas gestellt. Vor vier Jahren in Sotschi hatte die schrill-bunte Bogner-Bekleidung für die Eröffnungs- und Schlussfeier neben Begeisterung auch Kritik und Spott hervorgerufen. "Die Kleidung ist ein ganz entscheidendes Element. Sie gibt Identifikation nach innen, aber auch Wahrnehmbarkeit nach außen», sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

sn/ml (dpa, sid)