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Studieren in Deutschland

Mit dem Hochschulranking zum Studienort

Rankings sollen einen objektiven Überblick über Uni-Leistungen liefern. Jetzt gibt es auf dem Markt einen neuen Mitspieler: U-Multirank ist das größte internationale Ranking, das alle Hochschultypen berücksichtigt.

Audio anhören 24:54

Studi-DW zum Hören (22.05.2014 / mp3)

Schon der Name "U-Multirank" transportiert Internationalität: Es bietet Informationen zu mehr als 850 Hochschulen in über 70 Ländern und die Ergebnisse aus Umfragen unter 60.000 Studierenden. Entwickelt hat das neue Ranking unter anderem das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh. Die Internetseite Umultirank.org startet mit den Fächern Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Betriebswirtschaftslehre und Physik. Danach soll der Hochschulvergleich nach und nach ausgebaut werden: 2015 kommen Psychologie, Informatik und Medizin sowie die Geisteswissenschaften hinzu. Dabei will das Ranking möglichst objektiv informieren, auch wenn viele Meinungen von Studierenden eingeflossen sind. Ganz anders ist der Ansatz der Internetplattform Studivergleich.de. Die beiden Initiatoren, zwei Studenten, sammeln bewusst subjektive Eindrücke von deutschen Hochschulen und Studienorten.

Außerdem im Programm:

  • Deutschland im Gepäck – Wie seine Forschungszeit in Bonn einen russischen Astronomen geprägt hat
  • Mit Behinderung in den Beruf – Wie eine Initiative aus Leipzig den Praxistest schafft
  • Mit Brief und Siegel für bessere Arbeitsbedingungen – Wie die Universität des Saarlandes es geschafft hat, Deutschlands erste "Fairtrade University" zu werden

Redaktion und Moderation: Svenja Üing

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