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Wirtschaft

Missbrauch mit Kundendaten

Ein Mitarbeiter des Internetunternehmens AOL soll in den USA Listen mit Millionen Kundennamen gestohlen und an Versender unerwünschter Massen-E-Mails - sogenannte Spammer - verkauft haben. Der 24-Jährige habe die Daten an einen Händler weitergegeben, der sie für ein Internet-Glücksspiel benutzt und ebenfalls an Spammer vermittelt haben soll, wie die Staatsanwaltschaft in New York am Mittwoch mitteilte. Beiden Männern drohen nach dem US-Anti-Spam-Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren und eine Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar.

  • Datum 24.06.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5E6G
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