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Lernerporträts

Minjie aus China

Minjie glaubt, dass ihm der Buchstabe „r“ schwer über die Lippen geht, obwohl er ihn ganz gut beherrscht. Bei der Internationalen Deutscholympiade 2010 gewann er in seiner Sprachstufe den zweiten Preis.

Audio anhören 02:33

Minjie aus China – das Porträt als MP3

Name: Minjie

Land: China

Geburtsjahr: 1992

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil …
in meinem Heimatland nicht so viele Menschen Deutsch lernen. Ich wollte etwas Individuelles machen.

Das ist für mich typisch deutsch:
Der rote Fahrradweg. Er steht für einen umweltfreundlichen Lebensstil. Ansonsten Nutella, was mir gut schmeckt, und Kartoffeln, die mir nicht so gut schmecken.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Für mich ist die Aussprache des Buchstaben „r“ schwierig. Diesen gibt es im Chinesischen nicht.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
meine Gastfamilie besuchen, mit meinem Gastbruder zu einem Fußballspiel und abends ins Theater gehen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Das ruhige Leben. Ich komme aus einer Metropole mit acht Millionen Einwohnern. Das Leben dort ist hektisch.

Mein größter Wunsch:
Ich möchte später einmal bei den Vereinten Nationen arbeiten. Ich hätte dann das Gefühl, etwas für die Menschen in aller Welt zu tun.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Ich erinnere mich, dass wir in der siebten Klasse lustige Lieder gesungen haben.

Meine Freizeitbeschäftigung:
Ich trainiere Badminton, schaue gerne Filme und unternehme mit meinen Freunden etwas.

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