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Wirtschaft

Milliardenschwere Börsengänge in China verschoben

Die milliardenschwere Börsengänge der China Railway Construction Corp in Shanghai und Hongkong verzögern sich. Wie Reuters am Montag aus mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen erfuhr, wurden die ursprünglich für Mitte Februar geplanten IPOs auf Drängen der chinesischen Börsenaufsicht wegen des jüngsten Kurseinbruchs an den Aktienmärkten verschoben. Einen neuen Zeitplan gebe es bislang nicht. Das Unternehmen hoffe aber Ende des Monats oder Anfang März die Börsengänge nachzuholen. China Railway will mit dem Gang an die Börsen bis zu vier Milliarden Dollar erlösen und mit dem Geld den Ausbau des chinesischen Eisenbahnnetzes vorantreiben.