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Wirtschaft

Milliardenabschreibungen bei Infineon

Nach anhaltend tiefroten Zahlen will der Speicherchipkonzern Qimonda rund 1.350 Stellen weltweit streichen. Etwa jeder zehnte der 13.500 Arbeitsplätze soll entfallen. Der Mutterkonzern Infineon treibt unterdessen den Verkauf seines Mehrheitsanteils an Qimonda voran und muss deshalb eine Milliarde Euro abschreiben. Die Speicherchiptochter vermeldete am Dienstag für das abgelaufene zweite Geschäftsquartal einen Verlust von 482 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr summiert sich das Minus damit auf 1,08 Milliarden Euro.