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Politik

Militärbündnis mit schwieriger Mission

Das Militärbündnis NATO ist vor allem in Afghanistan gefordert. Doch es hat noch weitere Aufgaben: Die schnelle Eingreiftruppe NRF ist einsatzbereit und eine Erweiterung der Allianz steht auch zur Debatte.

NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer

NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer

Die Organisation des Nordatlantikvertrags NATO (North Atlantic Treaty Organization) wurde als transatlantisches Sicherheitsbündnis 1949 in Washington D.C. gegründet. Hauptaufgaben des Militärbündnisses sind die kollektive Verteidigung der Mitgliedstaaten, eine stärkere Zusammenarbeit in der Rüstungspolitik sowie gemeinsame Truppenübungen.

Schon eine Weile beschäftigen sich die Mitgliedstaaten der Militärallianz mit der Aufnahme neuer Bündnispartner, vor allem in Osteuropa: Während der Beitritt Albaniens und Kroatiens in die NATO bereits beschlossen wurde, ist noch nicht abzusehen, wann die Länder Georgien und Ukraine mit einer Mitgliedschaft rechnen können.

Neben der Erweiterung des Bündnisses ist der Einsatz von NATO-Truppen in Afghanistan Gegenstand von Diskussionen. Vor allem die Sicherheitslage in Afghanistan macht den Mitgliedsstaaten zu schaffen: Es kommt in Teilen des Landes vermehrt zu Anschlägen gegen Soldaten der NATO-Schutztruppe ISAF. Doch auch der Aufbau einer schnellen Eingreiftruppe und die Aufnahme neuer Bündnispartner beschäftigt die Mitgliedstaaten der Militärallianz schon eine Weile.

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