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Miles Davis

Miles Davis (1926-1991) war einer der wichtigsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Er prägte viele neue Spielarten des Jazz - vom Bebop bis Electric Jazz. Der Klang seiner gedämpften Trompete war sein Markenzeichen.

Mitte der 1940er Jahre holte der damalige New Yorker Superstar Charlie Parker den jungen Miles Davis in seine Band. Das war der Anfang einer Karriere als einer der größten Musiker aller Zeiten. Davis gründete zahlreiche Bands, von denen die Quintette aus den 1950er und 60er Jahren die berühmtesten sind. Viele seiner Platten sind längst Meilensteine, mindestens dreimal revolutionierte er den Jazz: mit den Alben "Birth Of The Cool" (1949), "Kind Of Blue" (1959) und "Bitches Brew" (1969). Mitte der 1970er Jahre zog Miles Davis sich zurück, um 1981 ein furioses Comeback zu feiern. Entspannt widmete er sich in den letzten zehn Jahren seines Schaffens neben dem Jazz auch dem Pop, Rock und Hip Hop. Er starb am 28. September 1991 an den Folgen eines Schlaganfalls.