Mikroversicherungen gegen Sturm in der Karibik | Wissen & Umwelt | DW | 15.05.2018
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Wissen & Umwelt

Mikroversicherungen gegen Sturm in der Karibik

Extremwetter kann riesige Schäden anrichten, Häuser und Existenzen zerstören. Die Bewohner der Karibikinseln haben einige der schlimmsten Katastrophen durchlebt. Könnte ihnen eine Klimaversicherung helfen?

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St. Lucia: Versichern gegen Unwetter

Projektziel: Schutz für einkommensschwache Bewohner in der Karibikregion durch Mikro-Versicherungen gegen Extremwetterschäden.
Projektgebiet: Belize, Grenada, Jamaika, Saint Lucia, Trinidad und Tobago.
Projektlaufzeit: 2011-2019
Projektpartner: Munich Climate Insurance Initiative (MCII), Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) und diverse Versicherungsunternehmen und Klimaschutzorganisationen in den Partnerländern.

Tropenstürme und Überschwemmungen können Schäden verursachen, die in die Milliarden gehen. Oft trifft es dabei die Ärmsten am härtesten. Die Bewohner der Karibikinsel St. Lucia kennen die Auswirkungen von extremem Wetter sehr gut. Viele haben ihre Häuser, Ernten und damit ihre Existenzgrundlage durch Hurrikans verloren.

Einige Versicherer und Regierungen bieten "Mikroversicherungen" an, die Menschen mit geringem Einkommen helfen können, nach einer solchen Katastrophe wieder auf die Beine zu kommen. Aber viele sind gegenüber den Versprechen der Versicherer skeptisch. Ein Pilotprojekt auf einigen Karibikinseln will der örtlichen Bevölkerung zeigen, wie es funktionieren könnte.

Ein Film von Michael Altenhenne

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