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Wirtschaft

Metro leidet unter Währungsschwankungen

Deutschlands größter Handelskonzern Metro hat auch im dritten Quartal mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen gehabt. Allerdings zeigt das Anfang des Jahres eingeleitete Sparprogramm inzwischen Wirkung und hat den Konzern vor größeren Einbrüchen beim Ergebnis bewahrt. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen uns Steuern lag mit 357 Millionen Euro knapp unter dem Vorjahresniveau, wie Metro am Dienstag mitteilte. Unterm Strich drückten unter anderem die Kosten für den Konzernumbau den Überschuss von 183 Millionen Euro auf 72 Millionen Euro. Zudem wirkten sich Währungskurse ungünstig aus. Der Konzernumsatz fiel um 4,6 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro, was in erster Linie einem schwächeren Konsum im Ausland geschuldet war