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Wirtschaft

Metro importiert Kleingeld aus Österreich

Die Knappheit an Ein-, Zwei- und Fünf-Cent-Münzen zwingt die Metro AG zum Import von Kleingeld aus Österreich. Weil die Filialen der Bundesbank den Kassierern nicht genügend Bargeld liefern könnten, sei das Einzelhandelsunternehmen auf die Österreichische Nationalbank ausgewichen, berichtete der "Spiegel" (19.6.). Der Handel wirft der Bundesbank und der Regierung seit langem vor, nicht genügend Kleingeld in Umlauf zu bringen. Die Bundesbank verweist ihrerseits auf den gestiegenen Preis von Kupfer und habt die Kunden aufgerufen, passend zu bezahlen. "Statt sich Gedanken über die Zahlungsgewohnheiten der Leute zu machen, sollte die Bundesbank ihre Hausaufgaben machen und mehr Münzen in Umlauf bringen", wird Einzelhandelssprecher Hubertus Pellengahr zitiert.

  • Datum 19.06.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5Cnq
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