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Wirtschaft

Metall-Einigung arbeitsplatzneutral

Die Tarifeinigung in der Metall- und Elektroindustrie wird nach Auffassung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) trotz der bevorstehenden Rezession nicht den Abbau von Arbeitsplätzen fördern. "Ich halte den Abschluss für einen fairen und tragfähigen Kompromiss. Bei einer Laufzeit von 18 Monaten sind keine Arbeitsplätze gefährdet", sagte IW-Chef Michael Hüther der "Berliner Zeitung". Generell sei der Tarifabschluss ein stabilisierendes Signal für die Metallbranche. Die Beschäftigten im Pilotbezirk Baden-Württemberg erhalten vom 1. Februar 2009 an 2,1 Prozent mehr Lohn. Die volle Erhöhung der Entgelte von 4,2 Prozent soll von Mai an gelten.