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Wirtschaft

Merck muss Millionen-Buße zahlen

Der Verkauf seines Generikageschäfts in den USA im Jahr 2007 holt den Darmstädter Pharmakonzern Merck wieder ein: Für die Beilegung eines Rechtsstreits der ehemaligen Tochter Dey mit dem US-Justizministerium muss der Konzern nun eine Millionensumme zahlen - wegen zu hoher Medikamentenpreise. Die Forderungen belaufen sich nach Angaben von Merck auf 280 Millionen Dollar. Das Unternehmen habe für einen Rechtsstreit um die ehemalige Tochtergesellschaft in den USA zwar Rücklagen gebildet, diese reichten aber nicht aus, sagte ein Sprecher am Dienstag. Der Rechtsstreit geht auf das Jahr 2006 zurück, als Dey noch zum Merck-Konzern gehörte.