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Lernerporträts

Meng-Ching aus Taiwan

Meng-Ching lernt Deutsch, weil sie sich für die europäische Kultur interessiert. Befremdlich ist für sie als Asiatin, dass Deutsche kalte Speisen essen. Gern würde sie einmal ein traditionelles deutsches Fest erleben.

Audio anhören 02:46

Meng-Ching aus Taiwan – das Porträt als MP3

Name: Meng-Ching

Land: Taiwan

Geburtsjahr: 1990

Beruf: Studentin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich mich für die europäische Kultur und Sprache interessiere.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr anstrengend. Ich bin mit 40 Kilogramm Gepäck am Flughafen angekommen und musste alles selbst tragen.

Das ist für mich typisch deutsch:
Das Brot. Und dass die Deutschen zum Beispiel morgens und abends kalte Speisen essen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Trier. Es ist eine kleine, alte Stadt.

Mein deutsches Lieblingswort:
Geborgenheit. Ich finde, das ist etwas, was jeder Mensch braucht und worüber er sich freut – egal an welchem Ort der Welt.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
mit deutschen Freunden einen traditionellen Feiertag verbringen.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich würde gern im journalistischen Bereich arbeiten.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Wir haben einmal sehr darüber gelacht, dass einige ausländische Studenten gesagt haben: „Ich bin langweilig.“ Sie meinten eigentlich, dass sie sich langweilen, weil nicht viel Aufregendes passiert.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Was sind für Deutsche Tabuthemen? Mögen alle Deutschen Currywurst?

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