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Pressemitteilungen

Melinda Crane: Transatlantischer Lorbeer

Melinda Crane, Politische Chefkorrespondentin der Deutschen Welle, wurde „für herausragende Verdienste um die deutsch-amerikanische Verständigung“ geehrt. Sie erhielt den Medienpreis 2014 der Steuben-Schurz-Gesellschaft.

Die in Berlin lebende Publizistin und Moderatorin wurde am 18. November in Frankfurt am Main mit dem Preis bedacht. Die Jury hob hervor, dass sich Melinda Crane „auch in schwierigen Zeiten“ in den Dienst der transatlantischen Beziehungen stelle. Der Preis ehre eine „engagierte Vermittlerin und Förderin deutsch-amerikanischer Verständigung“.

Crane erwiderte die Laudatio von US-Botschafter John B. Emerson mit dem Hinweis, es sei erfreulich, wenn „gerade in einer Zeit der Unruhe und Verunsicherung eine sachliche und differenzierte Sicht Resonanz findet. Eine Vielfalt der Meinungen und Perspektiven ist eine der wichtigsten Säulen der Demokratie“, so Crane. Es sei für sie täglicher Ansporn, als Journalistin dazu beitragen zu können.

Melinda Crane ist eine viel gefragte Expertin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den USA, für transatlantische Fragengen, auch für die Themen Neue Medien und interkulturelle Kommunikation. Ob als Kolumnistin oder Interviewpartnerin für renommierte deutsche und US-amerikanische Medien, als Moderatorin im Fernsehen der DW und weiteren Sendern oder auf Kongressen, etwa dem Global Media Forum der DW – Crane steht für fundierte Analyse und klare Positionen.

Preisträger der vergangenen Jahre waren unter anderen Tom Buhrow, Don F. Jordan, R.B. Goldmann, Hans Werner Kilz und Christoph von Marschall.

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