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Reise

Meisterfälscher im Kloster Ochsenhausen

Konrad Kujau mit gefälschten Hitler-Tagebüchern

Konrad Kujau (links) und sein Anwalt Kurt Grönewald

Die Welt horchte auf, als die Hamburger Illustrierte "Stern" 1983 verkündete, sie sei im Besitz von Hitlers Tagebüchern. Sie erwiesen sich als gefälscht, von Konrad Kujau, der dadurch weltberühmt wurde. Das Kloster Ochsenhausen bei Biberach (Oberschwaben) zeigt bis zum 3. Oktober 2004 Werke von Kujau, dabei sind auch die gefälschten Tagebücher. Aber auch die geheimnisvolle Mona Lisa von Leonardo da Vinci kann bewundert werden, ebenso wie die berühmten Sonnenblumen von Vincent van Gogh oder Bilder von Rembrandt und Michelangelo, von Gauguin und Renoir, Monet und Degas – alles Fälschungen aus Kujaus Hand. Der Maler starb 2000 in Stuttgart.