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Podcast Wirtschaft

Mehr Kontrolle für den Computerhandel (05.04.2012)

Wie gefährlich ist High-Speed-Trading? +++ Deutsche Chefs knausern mit Lob +++ Schüler "rettet" Griechenland

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (05.04.2012)

Computerhandel

Der extrem schnelle Computerhandel gerät immer wieder ins Visier der Finanzaufseher - und zunehmend auch in das der Politik. Der Hochfrequenzhandel wird für die Kurseinbrüche während der Krise und für die Unruhe an den Finanzmärkten mitverantwortlich gemacht. Bundesfinanzminister Schäuble und seine EU-Kollegen denken darüber nach, wie man diesen Handel eindämmen oder besser kontrollieren kann. Was macht die Sache eigentlich so gefährlich und wie funktioniert das Ganze?

Chefs

Lob, Anerkennung, ein offenes Ohr – das haben Chefs in Deutschland für ihre Mitarbeiter nur selten übrig. Das ist mit ein Grund dafür, warum jeder vierte Arbeitnehmer innerlich gekündigt hat. Das jedenfalls geht aus einer Studie hervor, die das Beratungsunternehmen Gallup erstellt und dafür rund 1.200 Arbeitnehmer befragt hat.

Retter

Kleiner Junge ganz groß: Ein Elfjähriger aus den Niederlanden hat die Juroren eines hoch dotierten Wirtschaftspreises in Erstaunen versetzt. Jurre Hermans entwickelte eine einfache Idee für eine Entschuldung Griechenlands. Damit gewann er den Preis zwar nicht, bekam aber ein dickes Lob der staunenden Fachleute - und 100 Euro.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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