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Wirtschaft

Mehr "Euro-Blüten" im Umlauf

Die Zahl falscher Euro-Scheine ist im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit Einführung des gemeinsamen Bargeldes im Jahr 2002 gestiegen. Wie die Europäische Zentralbank mitteilte, wurden 413.000 Blüten aus dem Verkehr gezogen. Das entspricht einem Anstieg von rund 17 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2008. Einer der Gründe ist nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank, dass mittlerweile vor allem kleinere gefälschte Banknoten wie 50 und 20 Euro-Scheine in Umlauf gebracht werden. Somit ist zwar die Zahl der Blüten, nicht aber unbedingt die Schadenssumme gestiegen. In Deutschland sank die Summe im ersten Halbjahr sogar von 1,7 Millionen auf 1,6 Millionen Euro, die Zahl der gefälschten Banknoten stieg dagegen um rund 17 Prozent auf 24.344.