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Fußball

Mehr Bundesliga im DW-Programm

Mit Beginn der neuen Saison weitet die Deutsche Welle ihre Berichterstattung über die Fußball-Bundesliga in DW-RADIO und DW-WORLD.DE aus. Im Internet und im Radio gibt es nun noch mehr Live-Atmosphäre aus den Stadien.

Fallrückzieher des Schalker Spielers Rafinha. Foto: picture alliance/Pressefoto Ulmer

"Elfmeter in Köln! .... Platzverweis in Hamburg! ... Tooor in München!" Seit Jahrzehnten ist die Bundesliga-Sondersendung am Samstag fester Bestandteil des Radio-Programms der Deutschen Welle und bei Fußballfans in aller Welt beliebt. Wie gewohnt beginnt sie auch in dieser Saison um 14:05 UTC* (z. Zt. 16:05 MESZ) kurz vor Ende der ersten Halbzeit der Spiele und dauert bis 15:30 UTC. Höhepunkt darin ist die ARD-Schlusskonferenz mit der Endphase aller Partien.

Wiederholung der Schlusskonferenz

Damit die Bundesliga-Freunde in allen Senderichtungen in den Genuss der spannenden Konferenzschaltung kommen, wiederholen wir sie ab sofort am Samstag in einer Länge von 25 Minuten um 20:30 und 22:30 UTC sowie am Sonntag um 00:30, 02:30, 04:30 und 06:30 UTC. Die Freude oder der Ärger über Tore oder Gegentreffer sind eben intensiver, wenn man das Gefühl hat, sie seien gerade erst gefallen.

Zusätzlich gibt es bei DW-RADIO natürlich weiterhin samstags ab 17:15 UTC alle zwei Stunden die Sport-Sendung mit den kommentierenden Zusammenfassungen aller Bundesliga-Spiele und Stimmen zu den Partien.

Konferenz, Trainer und Spieler online nachhören

Auf der Sportseite von DW-WORLD.DE wird es wie bisher eine Zusammenfassung des Bundesligaspieltags geben, die auch als Podcast verfügbar ist. Zusätzlich wird jetzt die Samstags-Schlusskonferenz als Audio on demand einige Tage lang angeboten, so dass die Fans sie jederzeit nachhören können. Außerdem führen wir eine neue Rubrik "Stimmen des Spieltags" ein, in der Trainer und Spieler hörbar zum Besten geben, warum wer was falsch oder richtig gemacht hat.

Autor: Stefan Nestler

Redaktion: Arnulf Boettcher

*HINWEIS: Alle Sendezeiten in UTC während der Sommerzeit (MESZ), im Winter (MEZ) eine Stunde UTC später.