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Aktuell Amerika

Medien: Unglück mit deutschen Touristen auf Kuba

Beim Zusammenstoß eines Busses einer deutsch-österreichischen Reisegruppe auf Kuba mit einem LKW gab es mehrere Tote und Verletzte. Aufgrund der immensen Schäden am Bus ist die genaue Identität der Opfer noch unklar.

Nach ersten Informationen kamen zwei Menschen ums Leben. 28 wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Wie die Lokalzeitung "Escambray" berichtet, stieß der Reisebus auf der Strecke zwischen Santiago de Cuba und Trinidad am Samstag mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen. Einer der Toten sei der 36-jährige Busfahrer.

Deutsche Botschaft in Havanna um Aufklärung bemüht

Der andere Tote soll ein deutscher Tourist sein, hieß es unter Berufung auf die Polizei. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich in Zusammenanrbeit mit der deutschen Botschaft in Havanna um Aufklärung. In dem Zeitungsbericht hieß es, der Reisebus sei bei dem Zusammenstoß so schwer beschädigt worden, dass es schwierig gewesen sei, das Gepäck und die Dokumente der Insassen zu bergen. Die Verletzten wurden in das Universitätskrankenhaus der Stadt Sancti Spíritus gebracht.

Nach Angaben eines Reiseführers waren die meisten Touristen in dem Bus Deutsche. Der Bus war den Angaben zufolge auf dem Weg in die bei Touristen sehr beliebte Kolonialstadt Trinidad im südlichen Zentrum von Kuba.

cgn/uh (afp, dpa)

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